Vom 02.- 04.09.2022 besuchte eine Abordnung aus Gundelfingen die Partnerwehr in Scheibenberg zu Ihrem Jubiläum.

Es wurde wieder ein super Programm geboten, die Jugendlichen und aktiven Einsatzkräfte verbrachten eine ereignisreiche Zeit.

Sie genossen große Gastfreundlichkeit und wurden großzügig versorgt und verpflegt, hierfür herzlichen Dank!❤️‍?
Wir freuen uns über Euren nächsten Besuch in Gundelfingen.
NABU zum Thema Nosferatu-Spinne, Sichtungen/Funde können über den Link gemeldet werden.
 
 
?Dies ist kein Einsatz für die Feuerwehr⚠️

Bild NABU

Wegen eines Brands in einem Schrebergarten musste am Sonntagnachmittag bei Gundelfingen der Zugverkehr unterbrochen werden. Ein brennender Baum drohte auf die Schienen zu stürzen.

Die Gartenhütte eines Schrebergartens im Zollgarten in Gundelfingen ist am frühen Sonntagnachmittag komplett ausgebrannt. Wegen des Feuers musste der Zugverkehr bei Gundelfingen rund zwei Stunden unterbrochen werden. Darüber informiert die Bundespolizei auf BZ-Nachfrage. Verletzt wurde dem Polizei-Sprecher zufolge niemand, die Ermittlungen zur Brandursache liefen. Zur Schadenshöhe konnte die Polizei am Sonntag noch keine Angaben machen.

39 Feuerwehrleute waren im Einsatz


Die Gundelfinger Feuerwehr war Kommandant Jens Lapp zufolge mit 39 Mitgliedern, darunter mehreren Atemschutzgeräteträgern, und sieben Fahrzeugen im Einsatz. Als die Wehr nach der Alarmierung um kurz nach 12.30 Uhr im Zollgarten ankam, stand die Hütte nahe dem Bahndamm bereits in Vollbrand. Zudem griff das Feuer auf zirka 100 Quadratmeter Vegetation – Büsche und Bäume – über. Benzin-Rasenmäher, Gaskartuschen und andere Gartengeräte brannten lichterloh, informierte der Einsatzleiter. Vom Hydranten am Obermattenbad konnte die Feuerwehr das Löschwasser holen. Dafür musste eine Wasserversorgung über zirka 300 Meter aufgebaut werden.

Zehn Meter hoher Nussbaum musste gefällt werden


Die Feuerwehrleute mussten indes nicht nur löschen, sondern auch einen zehn Meter hohen, brennenden Nussbaum fällen, der auf die Schienen zu stürzen drohte.

Das Feuer breitete sich Lapp zufolge auch auf den sich dem Schrebergarten anschließenden Bahndamm aus. Mitarbeiter der Deutschen Bahn waren vor Ort, um die Oberleitungen zu überprüfen. Nach rund zwei Stunden konnte die Bahnstrecke wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Gegen 16 Uhr wurde am Sonntagnachmittag die Abteilung Wildtal zu einem weiteren Einsatz alarmiert: Es wurden mehrere freilaufende Pferde gemeldet, informiert die Feuerwehr in einer Pressemitteilung.

Quelle: Badische Zeitung 25.07.2022 Andrea Steinhart & Kathrin Blum

Im Juni brannte in Gundelfingen ein Roller. Die Polizei glaubt nicht an einen Zufall. Einen Täter konnte sie aber nicht ermitteln. Bei einem Hausbrand in Vörstetten schließt sie Fremdeinwirkung aus.

Die Polizei geht nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass ein Motorroller, der vor gut sechs Wochen in einer Gundelfinger Garage nachts gebrannt hatte, vorsätzlich angezündet worden ist. Dies teilte das Freiburger Präsidium auf BZ-Nachfrage mit. So sei das Fahrzeug ordnungsgemäß unter einem Garagenvordach einer Tiefgarage abgestellt worden. Hinweise auf einen oder mehrere Täter gebe es derzeit aber nicht. Auch hätten sich keine Zeugen auf einen entsprechenden Aufruf in der BZ gemeldet. Menschen kamen damals nicht zu Schaden.

 

Technischer Fehler verursachte wohl Hausbrand in Vörstetten


Der Hausbrand in Vörstetten am 21. Mai ist der Polizei zufolge aufgeklärt. "Die Brandursache war technischer Natur – Fremdeinwirkung oder ein fahrlässiges Geschehen wurden ausgeschlossen", sagte ein Sprecher. Damals geriet der Dachstuhl eines Reihenhauses in Flammen. Die Feuerwehr war mit rund 90 Kräften im Einsatz und konnte ein Übergreifen des Feuers auf die benachbarten Häuser verhindern. Verletzt wurde niemand. Das Haus war jedoch anschließend unbewohnbar.  

Quelle:Badische Zeitung 20.07.2022 Sebastian Krüger