Grußworte des Bürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,am Samstag, 17. Oktober 2015, fand wieder die alljährliche Herbstübung der Gundelfinger Feuerwehr statt. Diesmal in der Johann-Peter-Hebel-Grundschule. Eine wichtige Übung, um bei einem Ernstfall gewappnet zu sein. Es wurde ein Brand im Heizungskeller der Schule durch eine Verpuffung angenommen. Es gab einen verletzten Heizungstechniker und mehrere verletzte Kinder, die sich in der Schule aufhielten. Einige der Kinder retteten sich ins OG (Aula) der Schule, von wo sie mit einer Drehleiter (aus Denzlingen) gerettet wurden. Mit dabei war auch das DRK Gundelfingen, um Verletzte zu behandeln.Solche Übungen dienen aber auch dazu bzw. sollen allen Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wie gut unsere Feuerwehr aufgestellt ist, dass sie sehr gut ausgebildet und leistungsfähig ist.Aber nicht nur bei Brandfällen können wir auf unsere Feuerwehrleute zählen, nein auch in ganz verschiedenen Lebenssituation sind sie zur Stelle. So z.B. bei Menschenrettung, wenn sich Personen in einer Zwangslage befinden, bei Tierrettung, bei Verkehrsunfällen, um nur einige Punkte zu nennen.So wurde die Feuerwehr ganz aktuell am letzten Montag zu einem Einsatz gerufen. Es ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf dem Zubringer Nord. Zwei Autos prallten frontal aufeinander, es gab mehrere Verletzte und eine Person war im Auto eingeklemmt. Die Feuerwehr musste die Person aus dem Auto befreien und sie konnte den Rettungssanitätern übergeben werden. Die Feuerwehrleute leisten einen großen Einsatz an Unfallorten, nicht nur beim Retten der verletzten Personen, sondern auch durch gutes Zureden und manchmal auch Zuhören.Wir alle können stolz auf unsere Feuerwehr sein. Ihnen gebührt unser herzlichster Dank für ihren unermüdlichen Einsatz bei Tag, aber auch bei Nacht in den verschiedensten Notsituationen.Gerne möchte ich an dieser Stelle auch darauf hinweisen, dass die Gundelfinger Feuerwehr ständig Nachwuchs sucht und sich über alle Interessierten freut, die bei diesem Ehrenamt gerne dabei sein würden.Ihr Raphael Walz, Bürgermeister