Herbsthauptprobe 2011
Bei gutem Wetter hatten wir am 29. Oktober um 16 Uhr unsere Hauptprobe. Unterstützt wurde die Feuerwehr Gundelfingen durch die Abteilung Wildtal, das Deutsche Rote Kreuz der Ortsgruppe Gundelfingen, 2 Krankentransportwagen des DRK Freiburg und der Drehleiter der Feuerwehr Freiburg.
Unter der Einsatzleitung von Jens Lapp rückte die Feuerwehr Gundelfingen mit 6 Fahrzeugen und 40 Aktiven an. Angenommen wurde ein Brand in einem der Kellerräume in der Alten Bundesstraße 35. Über Leitern wurde an der Front unter regen Interesse der zahlreichen Zuschauern 4 Personen über die Steckleiter gerettet, während am hinteren Gebäudebereich die Drehleiter die "Verletzten" vom Balkon rettete. Ebenfalls an der Rückseite wurde eine Leiter in den Lichtschacht gestellt um die "verletzten" Mitglieder der Jugendfeuerwehr aus dem Kellerbereich zu retten. Übergeben wurden die Verletzten dann an das Rote Kreuz, dass sich unter der Leitung von Katrin Heizler an der Haltestelle "Rathaus Gundelfingen" einen Versorgungsplatz eingerichtet hatte. Dort wurden sie weiter betreut und soweit wie möglich versorgt. Gleichzeitig wurde ein Innenangriff durchgeführt bei dem sich einer der Feuerwehrkameraden "verletzte" so dass er durch einen weiteren Trupp unter Atemschutz "gerettet" werden musste.
Bei der Anschließenden Manöverkritik im Gerätehaus Gundelfingen, fanden der stellv. Stadtbrandmeister der Feuerwehr Freiburg Roland Neidinger, Bürgermeister Dr. Bentler, stellv. Kreisbereitschaftsleiter des DRK Michael Schrödel und Bereitschaftsarzt Dr. Temme, lobende Worte für den Ablauf der Übung. Die bestehenden Kritikpunkte werden bei der Feuerwehr und dem DRK bei deren nächsten Proben besprochen, so dass schnell zur Ehrung einiger Kameraden übergegangen werden konnte.
Die Feuerwehr Gundelfingen möchte sich stellvertretend für alle teilgenommenen Rettungskräfte für das rege Interesse der Bevölkerung bedanken. Ein besonderer Dank geht auch an die Firma Löffelbein, die es ermöglichte über ein Soundsystem Informationen zum Übungsablauf durch Kommandant Alfred Lapp an die Bevölkerung weiter zu geben. Wir danken auch den Kameraden, die bereits vor dem Beginn der Übung bei unserem Infostand waren und auch der Jugendfeuerwehr, die sich wieder daran beteiligt hat.


